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Beobachtungen

Crabnebel M1

M1-V1

 

Dieses Objekt ist der Rest eines Sternes, dessen Leben in Form einer Supernovaexplosion geendet hat. Die Explosion wurde im Jahr 1054 von chinesischen Astronomen beobachtet und die zugehörige Position am Himmel genau aufgezeichnet. Das Objekt soll sogar am Tage für eine Zeit von mehr als einer Woche sichtbar gewesen sein. 

1731 wurde der Nebel von Astronomen 'wiederentdeckt', aber erst 1921 wurde ein Zusammenhang mit der historischen Supernova von 1024 angenommen, und für eine Supernova  hielt man das überlieferte Ereignis inzwischen. 

Mehr unter M1-Details

Partielle Mondfinsternis am 17.Juli 2019

  

DSCN1395 k1 Der Eintritt des Mondes in den Kernschatten erfolgt um 22:01 MESZ, der Mond ist dann bereits aufgegangen (um 21:21 Uhr). Die Sternwarte öffnet an diesem Abend um 21:30 Uhr für Besucher. Der Austritt aus dem Kernschatten erfolgt am 17. Juli um 1:00 MESZ, wir werden jedoch voraussichtlich früher schliessen. Während der Öffnungszeit stehen auf unserer Plattform mehrere Teleskope für Beobachtungen zur Verfügung. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, einen Blick auf Jupiter und seine Monde zu werfen.
Bild einer partiellen Verfinsterung vom April 2013  

Rosettennebel NGC2244

Rosettennebel NGC2244 im Sternbild Einhorn

Der innere Bereich des Nebels mit dem jungen Sternhaufen im Zentrum. Der Nebel überdeckt insgesamt ein Vielfaches des hier abgebildeten  Teils.

 

 

 

Die Aufnahme zeigt besonders die Strukturen der Wassertoffansammlungen im roten H-alpha Licht  (656 nm).  Alternativ  hier das gleiche Bild, aber nur die Summe der drei H-alpha Aunahmen in schwarz-weiß, ohne die Clear- und RGB-Anteile. 

 

Starlight-Bild von IC434

Ein klarer Januarhimmel (2012) reizte trotz Kälte dazu, im Anschluss an eine Schülerbeobachtung (12 waren gekommen) den Abend noch etwas auzudehnen und eine Aufnahme vom Pferdekopfnebel zu machen (Alberts Objektvorschlag). Bei minus 6 Grad in der Sternwarte konnte die Kamera dabei ohne Probleme auf minus 35 Grad heruntergekühlt werden, es wäre sogar noch mehr möglich gewesen, die Kühlleistung lag erst bei 50%. Das Ergebmis ist ein recht ordentliches Bild vom 'Horsehead Nebula', wesentlich detaillierter als wir es bisher hatten. Viele der sichtbaren Sterne sind kleiner als 16m. Links unterhalb des JKS-Logos ist gerade noch etwas vom Rand des sehr hellen Nebels NGC2023 zu sehen,  der im Gegensatz zum Emissionsnebel hinter dem Pferdekopf ein Reflexionsnebel ist.

(20.Januar 2012)

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