Beobachtungen

Jupiter - der Riesenplanet

Jupiter ist ein Planet unseres Sonnensystems, wie die Erde auch. Sie gleichen sich aber darüber hinaus in nichts! Jupiter hat mehr als den elffachen Durchmesser der Erde, keine feste Oberfläche, auf der sich landen ließe, keine Meere. Dafür eine Vielzahl von Monden (mindestens 67), von denen sich die vier größten mit ihren täglichen Bewegungen wunderbar beobachten lassen. Auch die Wolkenbänder, die den Jupiter umspannen, sind in den Teleskopen klar zu sehen. 

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Die Aufnahme unseres Mitgliedes Dieter Ludwig zeigt den Jupiter, während er gerade den bekannten 'Roten Fleck' eines seiner Wolkenbandes uns zuwendet. Auf einer zweiten Aufnahme sind drei seiner Monde zu sehen. 

Beobachtungen im Winter

Der Gasriese Jupiter und seine vier gut beobachtbaren Monde waren bereits am Abend gut zu sehen. Saturn erschien spät und war erst Ende April 2014 wieder in unseren abendlichen Führungen zu sehen.

Die Sonne - ein naher Stern

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Sonnenflecken: Ursachen und Folgen

Gelegentlich zeigen sich auf der Sonne dunkle Flecken in unterschiedlicher Zahl und Größe. Mehr dazu unter Sonnenflecken.

Protuberanzen der Sonne sind Gasfackeln oberhalb der Photosphäre

Diese Gasausbrüche werden durch Magnetfelder in ihre Bahnen gelenkt. Mehr dazu unter Protuberanzen

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Filamente und Flares von kurzer und langer Dauer:   Plasma-Magnetfeldbögen

Diese Bögen sind Ereignisse innerhalb der Chromospäre der Sonne. Mehr dazu unter Flares

  

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Andromeda M31

M31

 

Die Andromeda Galaxie (im Messier-Katalog mit M31 bezeichnet) ist das für uns nächste Objekt im Kosmos, das nicht mehr Teil der Galaxie ist, in der wir uns befinden. Unsere eigene Galaxie ist die Milchstraße, sie wird auch Galaxis genannt. Die Sterne, die wir sehen und die auf dem Foto als weiße Punkte erscheinen, sind Sterne der Milchstraße, unserer eigenen Galaxie. Das große, oval erscheinende Gebilde steht weit entfernt im Hintergrund. Es ist die Andromeda mit einer Entfernung von 'nur' rund 2.5 Millionen Lichtjahren, die hellen Wölkchen links oberhalb und rechts unterhalb davon sind kleine 'Begleitgalaxien'.

Zwischen der Milchstraße und der Andromeda befindet sich nichts, nur leerer Raum. Zur Milchstraße gehören über 100 Milliarden Sterne. Die braunen 'Staub-Bänder', welche die Andromada durchziehen, gibt es in der Milchstraße auch. Es sind mit Wasserstoffgas vermischte Staubwolken, die wir als Nebel bezeichnen. Daraus enstehen weiterhin neue Sterne.

Mehr dazu M31-Details